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Unter den Solarzellen aus Silizium unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Zelltypen, die sich in Wirkungsgrad und Preis unterscheiden.
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Solarzellen aus monokristallinem Silizium (Dickschichtzelle)
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Monokristallines Silizium wird aus hochreinem Halbleitermaterial erzeugt. Das Silizium wird geschmolzen, daraus monokristalline Stäbe gezogen und diese in dünne Scheiben gesägt.
Wirkungsgrad: 14-20%
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Solarzellen aus polykristallinem Silizium (Dickschichtzelle)
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Zur Herstellung von Solarzellen aus polykristallinem Silizium wird das geschmolzene Silizium in Blöcke gegossen, die in erstarrtem Zustand unterschiedlich große Kristallstrukturen mit Kristalldefekten an deren Grenzen aufweisen.
Wirkungsgrad: 13-17%
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Solarzellen aus amorphem Silizium (Dünnschichtzelle)
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Solarzellen aus amorphem Silizium haben einen deutlich geringeren Wirkungsgrad gegenüber den beiden genannten Solarzelltypen, sind aber aufgrund der geringen Materialkosten relativ günstig in der Herstellung.
Wirkungsgrad: 5-10%
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Solarzellen aus anderen Materialien
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Neben Silizium werden auch Galliumarsenid (GaAs), Cadmiumtellurid (CdTe) oder Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) als Halbleiter in Solarzellen eingesetzt.
Wirkungsgrad: 8-12%
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Hinweis: Die genannten Wirkungsgrade werden unter Standardtestbedingungen bestimmt, d.h. bei einer Globalstrahlung von 1.000W/m² bei 25°C Modultemperatur sowie einem Spektrum des Sonnenlichtes entsprechend Air Mass 1,5. Im praktischen Betrieb ändern sie sich leicht, da beispielsweise der Wirkungsgrad der Solarzellen bei steigender Temperatur etwas sinkt.
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